WARMBLUT

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Warmblut als Dressur- und Springpferd

Bei der Einteilung in Kalt-, Warm- und Vollblut geht es vor allem um das Temperament und den Körperbau der Tiere. Warmblüter stehen vor allem für schnelle, wendige und muskulöse Pferde. Sie besitzen mehr Temperament als ein Kaltblut und werden bevorzugt als Dressur- und Springpferde eingesetzt, während Vollblüter eher für Eventing prädestiniert sind. Aber auch als Freizeitpferd gilt das Warmblut als vielseitiger Gefährte.

Künstlerische Umsetzung

Ob Westfale, Oldenburger, Hannoveraner, Holsteiner oder Trakehner – die Künstlerin verleiht den portraitierten Pferden eine besonders sportliche und elegante Note, welche typisch für Warmblüter ist. Dies gelingt ihr durch dynamische Abbildungen der Pferde im Galopp oder in der Trabverstärkung. Ebenso setzt sie Pferdeherden galoppierender Warmblüter auf Triptychen in Szene oder lässt einzelne Pferde aus der Froschperspektive galoppieren, was das Temperament dieser Pferderasse hervorhebt. Auf den Original Pferdegemälden arbeitet sie hierbei mit Struktur und plastischen Elementen. Um dem Original sehr nahe zu kommen, empfiehlt sich eine Leinwand mit Struktur, welche manuell aufgetragen wird, bevor das Pferdebild reproduziert wird.

Die Zucht des deutschen Warmbluts – berühmte Pferde

Das deutsche Warmblut dominiert weltweit das Turniergeschehen und kann zahlreiche Erfolge im internationalen Springsport und im Dressurparcours verbuchen. Berühmte Dressurpferde, wie Donnerhall, Farbenfroh, Gigolo FRH oder Totilas sind längst in aller Munde. Aber auch berühmte Springpferde, wie Baloubet du Rouet, For Pleasure, Cassini I, Chambertin, Ratina Z oder Shutterfly wurden zu Legenden.